‚effort‘ ist ein Instrument, mit dem der optimale Mix der Energieversorgung in Verbindung mit einer räumlich und funktional nachhaltigen Entwicklung GIS-basiert für das Quartier geplant werden kann (‚Integriertes Quartierskonzept‘). Die Bewertung der Nachhaltigkeit erfolgt in den Dimensionen: Ökologie, Ökonomie und Soziales und kann mit Hilfe der eigens entwickelten‚effort –Sonne‘, in der alle räumlich hinterlegten Indikatoren (insgesamt 142 in 23 Indikatorsets) vereint werden, anschaulich visualisiert werden.

Die effort-Methode fand bei den Tagungsteilnehmen große Beachtung. In weiterführenden Gesprächen während und um die Tagung wurden Kontakte zu mehreren Instituten und Unternehmen in den Vereinigten Staaten sowie in Neuseeland geknüpft. Diese sollen in den kommenden Monaten zu weiteren Kooperationen ausgebaut werden.

Ingo Quaas und Dr. Roselt äußerten sich befriedigt zu den Tagungsergebnissen. „Die Diskussionen haben gezeigt, dass deutsche Ingenieurswissenschaften im Bereich des energetischen Stadtumbaus international gefragt sind und weiterhin die Energiewende in Deutschland noch als Vorbild gilt. Davon gilt es für die EnergieWerkStadt® noch mehr zu profitieren“.

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